Biographie

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Carola R. Ch. Mielke

Geboren am 24.März 1957 in Solingen
Zeichen Widder – Aszendent Widder

Schon als Kind war mir klar, dass das Leben mit dem Tod nicht zu Ende sein kann. Nur stieß ich immer wieder auf Widerstand und keiner wollte mir zuhören, geschweige denn mich in meiner Überzeugung unterstützten.
Also machte ich mir meine eigenen Gedanken und war ständig auf der Suche nach Antworten.
Da mich auch schon im Vorschulalter die Fremde immer wieder faszinierte, ließ ich keine Gelegenheit aus zu reisen. Mein Koffer war immer reisefertig. Selbst wenn es nur ein Wochenende bei Tante und Onkel war.
Der Wunsch die Welt zu bereisen wuchs bei jedem Ausflug.
Aber reisen bedeutet auch hohe Kosten. Also musste ich den Wunsch auf eine Weltreise erst mal hinten anstellen.
Ich absolvierte die üblichen Schulen, was mir zwar lesen und schreiben mit auf den Weg gab, nur Antworten fand ich hier auch nicht. Wie soll es anders sein, mein Interesse an der Schule ließ nach. Obwohl ich dann doch alles zu meiner und zur Zufriedenheit meiner Eltern überstand.
Nach der Schule 1974 begann ich eine Lehre als Floristin. An Kreativität und Ideenreichtum fehlte es mir nie. Es machte, und macht mir noch heute Spaß mit Blumen und Pflanzen zu arbeiten.
Im elterlichen Geschäft verdiente ich mir mein Geld, und begann jeden Pfennig zu sparen. Für Reisen!
1978 ging ich auf die VHS, um Spanisch zu lernen.
1983 hatte ich soviel zusammengespart, dass ich mir endlich meinen Traum erfüllen konnte.
Am 01.01.1984 startete meine einjährige Weltreise. Einen Reisebericht spare ich mir an dieser Stelle. Nur jetzt bekam ich endlich ein paar Antworten auf meine Fragen.

In Indien beschäftigte ich mich mit dem Islam und Hinduismus, im restlichen Asien war es der Taoismus und Buddhismus der mir weiterhalf mein Gedankenpuzzle so langsam zu ordnen.
In Australien waren es die Aborigines die mir halfen mein Bild so langsam zu vervollständigen.
In der Südsee kamen noch die Weisheiten der Südsee Insulaner hinzu.
So langsam fing ich an zu begreifen, dass ich für mich immer Recht hatte, mit dem was ich schon als Kind der Welt verkünden wollte.
Ein weiteres Highlight war dann der Aufenthalt in den USA, wo ich von den Überlieferungen der Indianer erfuhr. Jetzt hatte ich mein Steckenpferd gefunden.
Weihnachten 1984 kam ich vollgestopft mit unzähligen Informationen und Ideen wieder zu Hause an.
Jetzt ging es darum alles zu ordnen und einen Weg zu finden, das gelernte anzuwenden.
Keine Schule kann einem vermitteln, was das wahre Leben lehrt.
1985 begann ich ein Seminar über positives Denken bei Frau Neumann in Düsseldorf. Hier lernte ich auch die Huna Prinzipien kennen, die Lebensphilosophie der Polynesier. Von nun an gab es kaum ein esoterisches Buch, welches vor mir sicher war. Die Metaphysik hatte mich erobert.
Hier habe ich aber schnell gelernt auszusortieren, was für mich wichtig ist und was gar nicht in mein neues Weltbild passt.
Auf einem Wochenendseminar 1986 bei Frau Neumann lernte ich dann auch George Alexander (Emotional Cleansing Therapie), Dr. Francesca Rossettti (Precreation Therapie), beide Therapieformen sind Regessionstherapien (Rückführungstherapien), und Mala Devi (Aroma Therapie) kennen. Durch diese Begegnung wurde mir eine neue Richtung beschert.
Sofort machte ich einen Termin um diese Form der Therapie zu erleben. Ich fuhr nach England und war begeistert. Francesca hatte bei den Indianern gelebt und diese Therapieform bei ihnen gelernt. Die Lebensphilosophie der Indianer wurde mir immer vertrauter.
Ein Jahr später bat mich Francesca einen Vortrag für sie zu übersetzen. Alle drei, Francesca, George und Mala (heute Jenai) sprachen kein Deutsch. In meinem jugendlichen Leichtsinn sagte ich spontan zu. Jetzt hieß es Fachausdrücke büffeln. Und es klappte. Von nun an organisierte ich auch Wochenendseminare mit George Scott Alexander. Nicht nur hier in Solingen, sondern wir fuhren durch ganz Deutschland.
Wir waren auch in Los Angeles und Sydney, wo wir Seminare abhielten.
Ich lernte zu pendeln, Häuser und Wohnungen von störenden Energien zu reinigen, Symbole richtig einzusetzen.
1989 begann George die MEDICINE MIRROR Cards zu kreieren. Was für ein „Zufall“, Georges Interesse galt auch den nordamerikanischen Indianern. Da ich von Anfang an mit dabei war und die Entstehung dieser außergewöhnlichen Karten miterleben durfte, wurden sie natürlich zu meinem liebsten „Werkzeug“.
(Die MEDICINE MIRROR Cards sind nur über mich erhältlich. Nicht über den Buchhandel).
1998 entschied ich mich eine Ausbildung zur Psychologischen Beraterin zu machen. Die ich 1999 mit Bravour bestand.
1998 gewann ich mein Traumauto, einen BMW Z3 in nachtblau. Seit ich 6 Jahre alt war, wollte ich solch einen Sportwagen besitzen.
Seid 1998 führe ich mit Christian eine harmonische Beziehung.
1999 habe ich ein Diplom, zur Ausbildung zum "Psychic Reader" der Medicine Mirror Cards, bekommen.
1999 habe ich auch eine Ausbildung in Aromatherapie,
2000 eine Ausbildung in Farbtherapie erfolgreich abgeschlossen.
Die MEDICINE MIRROR Cards wurden mir immer vertrauter und ich konnte sie deuten. Allerdings dauerte es noch eine ganze Weile, bis ich davon überzeugt war, gut genug zu sein, die Karten für meine Klienten zu legen.
Jetzt war ich an einem Wendepunkt angelangt. Die Seminare machte ich nur nebenbei. Ich arbeitete immer noch Vollzeit im elterlichen Blumengeschäft.
2000 entschloss mich dazu den Beruf der Floristin nur noch als Nebenjob zu machen. Jetzt wollte ich meine Zeit den Dingen widmen, die mir mehr am Herzen lagen. Die geistige Arbeit verlangte aber nach einem Gegenpol, ich musste auch weiterhin etwas Kreatives mit meinem Händen machen, so machte ich das Hobby „Schmuck“ zu meinem Nebenberuf.
2000 war George mit seinen Karten zufrieden, nachdem er sie immer wieder verbessert hatte. Da sie so, wie George sie haben wollte, von den Verlagen nicht angenommen wurden, entschieden wir uns, es selbst in die Hand zu nehmen. Mit der Hilfe von Christian und unserem Freund Heinz ließ ich die Medicine Mirror Cards mit einem Begleitbuch drucken. Hiermit machten wir George eine unsagbar große Freude.
Wir besuchten esoterische Messen um die Karten bekannt zu machen.
Seit 2001 biete ich einmal im Monat esoterische Workshops an, die alle metaphysischen Themen abdecken, die mir vertraut sind.
Immer wieder wurden wir gefragt, wo man es lernen kann die Karten richtig zu deuten. George und ich, entschlossen uns einen Fernkurs zu entwickeln, in dem jeder genug Informationen über die Lebensphilosophie der Indianer und die Karten bekommt. Nach erfolgreichem Abschluss des Kurses ist jeder fähig die Karten richtig zu deuten.

Da ich nicht zu dem Menschen gehöre, die ihren Geburtstag mit Kaffee und Kuchen zelebrieren, gönnte ich mir zu meinem 50. Geburtstag, am 24. März 2007 den 1. Widderter Kreativ Markt.
Hier noch einmal ein großes „Dankeschön“ an Christian und all die freiwilligen Helfer, wie Freunde, Verwandte und Bekannte, die es ermöglicht haben, dass der Kreativ Markt ein so großer Erfolg wurde.
2007 entstand das Kinderbuch „Ein Samenkorn am Wegesrand“, welches ich allerdings erst 2011 veröffentlichte.
2011 schrieb ich den Fernkurs „Die MEDICINE MIRROR Cards richtig deuten“ zu einem Onlinekurs um.
2012 wurde mein Buch „Meine Regenbogenbrücke“ fertig.

Oder per E-Mail an
carola@f-d-l.de